Leben aus der Aktentasche

Spam wird mehrsprachig: Studie des Online-Sicherheitsdienstes MessageLabs

11. August 2009 · 1 Kommentar

Nach einer Studie des Online-Sicherheitsdienstes MessageLabs nutzen Spammer zunehmend Übersetzungstools. Damit können die Spammer ihre Nachrichten mit geringem Aufwand an unterschiedliche Regionen anpassen. Immer noch dominiert weltweit Englisch als Spam-Sprache. In Deutschland allerdings ist der Anteil deutschsprachiger Mails schon auf 46 Prozent des Spam-Aufkommens gewachsen, heißt es bei MassageLabs. (ftx)


Kategorien: Wirtschaft und Management
Mit Tag(s) versehen: ,

1 Antwort bis hierher ↓

  • sprachnavigator // 11. August 2009 um 11:03 | Antworten

    Schön, dass die Übersetzungstools damit endlich einen Bereich gefunden haben, indem sie keinen tatsächlichen Schaden anrichten können. Hier haben sich zwei Bereiche miteinander verbunden, die im Ergebnis gleich sind: Müll.

Kommentar schreiben