Nach einer Studie des Online-Sicherheitsdienstes MessageLabs nutzen Spammer zunehmend Übersetzungstools. Damit können die Spammer ihre Nachrichten mit geringem Aufwand an unterschiedliche Regionen anpassen. Immer noch dominiert weltweit Englisch als Spam-Sprache. In Deutschland allerdings ist der Anteil deutschsprachiger Mails schon auf 46 Prozent des Spam-Aufkommens gewachsen, heißt es bei MassageLabs. (ftx)
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sprachnavigator // 11. August 2009 um 11:03 |
Schön, dass die Übersetzungstools damit endlich einen Bereich gefunden haben, indem sie keinen tatsächlichen Schaden anrichten können. Hier haben sich zwei Bereiche miteinander verbunden, die im Ergebnis gleich sind: Müll.